Diagnose

In der Zahnmedizin können wir drei Stufen der Patientendiagnose unterscheiden.

Das erste ist ein Interview kombiniert mit einer intraoralen medizinischen Untersuchung, die mit Hilfe eines Spiegels und einer Röhre durchgeführt wird, das zweite beinhaltet eine radiologische Untersuchung und das dritte ist ein digitaler T-Scan-Diagnose-Intraoralscanner. Es ist wichtig, den Patienten im Hinblick auf frühere Krankheiten, Verletzungen und mögliche Beschwerden zu befragen.

Die Diagnostik in der Zahnmedizin ist eine Abteilung, die Sie nicht vergessen sollten.

Jeder Patient vor der Behandlung bei Prodentik lässt sich zur genaueren Diagnose mündlich fotografieren. Diese Art der Tagesdiagnostik bestimmt, ob der Patient den Zahn entfernen, endodontisch oder konservativ heilen sollte.
In unserem Büro verfügbare Diagnosewerkzeuge sind nicht nur ein Pantomograph, sondern auch ein Intraoralscanner, der Zähne in Bezug auf Okklusion diagnostiziert, und das Tscan-Gerät zur genauen Messung der Okklusion des Patienten.

Die Beurteilung des Zustands der Mundhöhle ist in der Diagnostik nicht sehr wichtig. Das geschulte Auge des Zahnarztes beurteilt kariöse Läsionen ihres Stadiums und ihrer Oberflächenposition. Es ist äußerst schwierig, kariöse Läsionen im Anfangsstadium und solche zu erkennen, die sich auf den tangentialen Oberflächen der Zähne und in den tiefen Furchen der Seitenzähne befinden.

Störende Veränderungen in der Mundhöhle werden zusätzlich mittels eines Punktbildes diagnostiziert. Dank der diagnostischen Bildgebung ist es auch möglich, das Zahnsystem für die kieferorthopädische Behandlung, pathologische Veränderungen (Zysten, Tumore) detailliert zu analysieren, aber auch Karies auf den Kontaktflächen der Zähne zu erkennen.

Sie dürfen kein Angst vor radiologischer Diagnostik haben. Die Strahlungsmenge, die von speziellen Geräten für eine effektive Exposition verwendet wird, ist gering.

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